Über das Unternehmen

Das Bezirksmuseum wurde 1966 gegründet und ist Teil der Arbeitsgemeinschaft der Wiener Bezirks- und Sondermuseen, einem eigenständigen Kulturverein, der eng mit der Kulturabteilung der Stadt und dem Wien Museum zusammenwirkt. Was die Bezirksmuseen auszeichnet, ist, dass sie allesamt freiwillig und somit ehrenamtlich betrieben werden und ihre Themen und Schwerpunkte im Rahmen der Bezirksgeschichte frei wählen können.

Unter dem Motto „Unser Bezirk. Unsere Geschichte:n. Unser Museum." arbeitet im kleinsten Wiener Bezirksmuseum unter der Leitung von Monika Grußmann seit 2019 ein Team aus ca. 35 Mitwirkenden zusammen. Viele von ihnen arbeiten an einem speziellen Projekt mit oder helfen, weil es die Freizeit gerade zulässt. Schwerpunkte der Dauerausstellungen sind unter anderem die Seidenindustrie und die großen Warenhäuser der Mariahilfer Straße.

Im Bezirksmuseum Neubau gilt: Gäste sind auch Mitarbeiter:innen, Mitarbeiter:innen sind auch Gäste. Und: Alles, was gemeinsam gelingt, ist ganz wunderbar. Das Museum der Heimatliebe landete am 1. April 1978 im kulturrevolutionären Amerlinghaus, wo es bis heute zuhause ist.

Geöffnet ist Mittwoch von 17 bis 19 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr, Sonderführungen durch das Museum oder den Bezirk sind jederzeit auf Anfrage möglich. Eine Raumnutzung für max. 40 Personen für Klausuren, Tanzabende oder Vorträge ist nach Absprache möglich.

Text: © Bezirksmuseum Neubau

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