Chronik
Wo einst sich der Weinkeller des Wiener Bürgermeisters Jakob Daniel Tepser (1696–1699) befand und 1717 das Kloster der Salesianerinnen errichtet wurde, wurde aus dem Weinkeller 1989 ein Bierkeller. Wo also früher der Wein vergoren wurde, ist dies nun das Bier.
Nach dem Tod von Ritter Jakob Daniel Tepser verkauften die Erben 1717 die Weingärten mit Weinkeller an den kaiserlichen Hof. Kaiserin Amalie Wilhelmine, Witwe Kaiser Josephs I., ließ dort ab 1717/19 das Kloster der Salesianerinnen errichten. Zu Beginn des Umbaus zur Brauerei befanden sich noch die Weinfässer aus 1700 im Keller, welcher über 300 Jahre alt ist.
Das Salm Bräu feierte 2024 seinen 30-jährigen Bestand. Mit dem Salm Bräu wird auch eine Wiener Biertradition erhalten, denn Biere vollkommen naturbelassen ohne Zusätze und Filtration war üblich, bevor industrielle Großbrauereien entstanden sind.
Erleben Sie die einmaligen naturbelassenen Biere mit Wiener Küche im historischen Ambiente.
Salm Bräu, 1030 Wien, Rennweg 8. Öffnungszeiten: täglich 11:00–23:30 Uhr.
www.salmbraeu.com

