Über das Unternehmen

Von Sommer 2023 bis Jahresende 2025 wurde die Volksschule Kindermanngasse generalsaniert und erweitert. Damit präsentiert sich die älteste Schule in Hernals nun als zeitgemäßer Bildungsstandort, in dem die Kinder beste Bedingungen für ein Lernen nach modernen Standards vorfinden. „Wir renovieren und modernisieren unsere Pflichtschulen, denn gute Bildung beginnt in gut ausgestatteten Räumen. Jeder Euro, mit dem wir eine gute Ausbildung unserer Kinder fördern, wird diesen bessere Chancen im Berufsleben bringen und ist sehr gut investiert", bringt Bezirksvorsteher Peter Jagsch die Richtung der Hernalser Bildungspolitik auf den Punkt.

Die Stadt Wien und der Bezirk investierten gemeinsam 15 Millionen Euro in die Generalsanierung des ältesten Schulhauses von Hernals. Bereits 1860 eröffnete hier im Bezirkszentrum eine Schule, benannt nach Ferdinand Kindermann, einem Mitverfasser der damaligen Normalschulbücher. Durch die Sanierung wurde von zwölf auf 16 Schulklassen aufgestockt, hinzu kamen moderne digitale Screens in den Klassenräumen, eine Schulküche und ein Speisesaal für 400 Schüler:innen sowie ein großer Turnsaal mit einer Freifläche zum Spielen auf dessen Dach. Eine Fotovoltaik-Anlage erzeugt Öko-Strom, und der Zugang zur Schule, die seit 2017 das MINT-Gütesiegel trägt, wurde barrierefrei gestaltet.

Ein echtes Unikat ist der schuleigene Museumsbereich: Bei den Bauarbeiten wurden archäologische Funde aus der Römerzeit und dem Mittelalter entdeckt, die nun direkt in der Schule ausgestellt werden. Damit ist die Volksschule Kindermanngasse die einzige Volksschule mit eigenem Museum.

Volksschule Kindermanngasse, Kindermanngasse 1, 1170 Wien, kindermanngasse.at

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