Chronik

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Im April 1938 erwarb Ing. Hermann Bennier die traditionsreiche Fahrschule Karlsplatz. Er nahm den Betrieb mit nur einem Personenwagen auf und konnte den Wagenstand in kürzester Zeit auf fünf Fahrzeuge erhöhen. Während des Krieges führte seine Gattin Hilde den Betrieb unter großen Schwierigkeiten weiter. Nach seiner Gefangenschaft baute Ing. Bennier den Wagenstand mit unermüdlichem Fleiß weiter aus und errichtete 1964 als einzige Wiener Fahrschule einen eigenen, 10.000 m² großen Verkehrsübungsplatz im 11. Wiener Gemeindebezirk.

Seit 1. Jänner 1979 führt der Sohn, Ing. Hermann Bennier, die Fahrschule in zweiter Generation – er war schon während seiner Studienzeit im Betrieb tätig und vergrößerte durch seinen zweifachen Rallye-Staatsmeistertitel das Ansehen der Firma. Durch tägliche Fahrprüfungen und steigende Schülerzahlen wuchs der Fuhrpark auf derzeit 64 Fahrzeuge (Pkw, Lkw-Züge und Motorräder). Am 1. Jänner 1986 wurde der Betrieb durch eine zweite Fahrschule in Wien 18, Salierigasse 41, erweitert.

Der geschulte Stab an Fahrschullehrern, eine gediegene Ausbildung in Preis und Leistung sowie zukunftsorientierte Schulung mit Katalysatorfahrzeugen machen das Unternehmen zu einer der führenden Fahrschulen Österreichs. Zu den Vorteilen zählen langjährige Erfahrung seit 1938, faire und transparente Preise ohne Aufschläge – auch zu Früh-, Abend- und Wochenendterminen –, eine Ausbildung komplett in englischer Sprache, hohe Erfolgsquoten sowie eine zentrale, verkehrsgünstige Lage direkt am Karlsplatz. Neben dem klassischen Theoriekurs am Abend werden zeitsparende Intensivkurse an Vormittagen und Einzelunterricht angeboten.

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