Über das Unternehmen
1910 wurde die Einfamilienhäuser-Baugenossenschaft für Eisenbahner (E.-b.-G.) gegründet, um durch Selbsthilfe den ungesunden, prekären Wohnverhältnissen vieler Arbeiter entgegenzuwirken. Schon bald nach der Gründung fand sich eine Gesellschaftszentrale in der Pfeilgasse 23. Es dauerte nicht lange, bis eine Baulücke zwischen Josefstädter Straße und Pfeilgasse ins Visier der Mitarbeiter rückte, und bereits im Winter 1913/14 begannen die Vorbereitungen für die erste Großbaustelle der Genossenschaft: Die Josefstädter Straße 81-83 war damals ein „State of the Art"-Vorzeigeprojekt. Obwohl der Ausbruch des Ersten Weltkriegs die Arbeiten verzögerte, konnte der Bau 1915 bei einem Kostenaufwand von rund 1.700.000 Kronen fertiggestellt werden. Von 1916 bis 1939 hatte die E.-b.-G. hier ihren Sitz, musste während des Zweiten Weltkriegs aber in ein Ausweichquartier übersiedeln – erst 1959 konnte sie an den Standort im Herzen von 1080 Wien zurückkehren.
Seit damals engagieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EBG in der Schaffung von qualitativ hochwertigem, aber leistbarem Wohnraum. Mehr als 8.000 Wohnungen sind seitdem entstanden und bieten Menschen in unterschiedlichsten Lebensphasen ein Zuhause; auch Geschäftslokale dürfen nicht fehlen, damit Platz für Selbstverwirklichung bleibt. Auch aktuell gibt es einige Projekte in Bau bzw. Planung, die nicht nur durch durchdachte Grundrisse, sondern auch durch eine energieschonende Bauweise bestechen.
Gemeinnützige Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugenossenschaft reg. Gen. m.b.H., Josefstädter Straße 81-83, 1080 Wien, Tel. +43 (1) 406 16 04, ebg@ebg-wohnen.at, www.ebg-wohnen.at

